There is no time like the present (York, Teil 3)
Also galt es bei dieser Sprachreise nach York auch außerhalb des organisierten Programms die Zeit zu nutzen, um Land und Leute besser kennenzulernen. An ihrem freien Sonntag zeigten sich unsere Schüler*innen äußerst unternehmungslustig: Sie besuchten das berühmte Railway Museum in York oder reisten ins benachbarte Manchester oder Knaresborough. Manche trauten sich sogar für eine Bootsfahrt ins Wasser, andere hatten mit mit ihren Füßen im Wasser schon genug vom kalten Nass. Während die Schüler*innen fleißig in der Sprachschule an ihrem Englisch feilten, gab es für die engagierten Lehrpersonen die Möglichkeit, im Fairfax House ins bürgerliche 18. Jahrhundert einzutauchen und beim Clifford Tower auf historischem Gelände einen wunderbaren Blick über die Stadt zu genießen.
Bei einem gemeinsamen Lauf bzw. Spaziergang bot sich uns am letzten Abend auch noch die Möglichkeit, die grüne Seite Yorks entlang des Flusses Ouse zu genießen.
One kind word can change someone’s entire day… Nicht nur deshalb, aber vor allem, weil unserer ganzen Reisegruppe das Engagement und die Arbeit hinter der Organisation einer solch wunderbaren Sprachreise sehr bewusst ist, schließen wir mit einem riesengroßen Dankeschön an unsere Reiseleiterin, Prof. Fazekas!
PS: Zur Zeit unseres Aufenthalts gab es eine mysteriöse Häufung von Pub-Quiz-Siegen durch eine deutschsprachige Reisegruppe. Korrelation oder Kausalität?
PPS: Die letzten Insider-Geheimnisse werden unterhalb der Fotos gelüftet…
Die letzten Geheimnisse aus York…
Ergog: „Split the G“ ist echt gutes Marketing, weil dann das Glas nur noch halb so voll ist. – Trotzdem drauf reingefallen 😏
Nofgawlg: Bartbruder mit Fell getroffen
Grego: Unseren Namen schreibt man ohne E.
Nikonstant: musste im Auto lachen, weil die Host-Mutter an der Wand angefahren ist
Salibela: von der Host Mum mit einer Nachrichtenflut auf Whatsapp überrollt worden
Archia: man hat ihre Nummer aus der Klassengruppe
Akin: Haut sich am Stockbett massiv den Schädel an. Ist geschlüpft und kein Küken mehr
Kanifrasz: Ich bin so allein hier und ihr habt alle Spaß, Alter!
Fejos: schenkt für ein Foto die Matura her 😉
Anmie: hat Archia (unabsichtlich) ins Gesicht geschlagen
Iraand: die Busse sind entfernte Cousins von der ÖBB
Vilias: großes Interesse an Schülergossip; sagt am Flughafen: “Aufn Herrn Strobl müss ma eh nicht warten.“








































